Warnung vor betrügerischen E-Mails und Anrufen sowie gefälschten Websites
Der Name, das Logo und die Adresse der SNB werden immer wieder für betrügerische E-Mails und gefälschte Websites verwendet. Die Betrüger rufen auch per Telefon an und geben sich als Mitarbeitende der SNB aus. Bei all diesen Betrugsmethoden versuchen die Betrüger, an das Geld ihrer Opfer zu kommen.
Lassen Sie sich nicht von solchen Betrugsmethoden täuschen!
- Die SNB fordert nie Geld von Bürgerinnen und Bürgern.
- Die SNB ist die Zentralbank der Schweiz. Sie ist keine Geschäftsbank.
- Die SNB warnt eindringlich vor Geldüberweisungen oder der Bekanntgabe von persönlichen Daten an Personen, die behaupten, die SNB zu sein oder zu vertreten.
- Wir empfehlen allen Personen, die auf irgendeine Weise von Betrügern angesprochen werden, sich an die Polizei zu wenden.
Wie gehen die Betrüger in der Regel vor?
Sie täuschen ihre Opfer, indem sie die SNB als Bank nennen, über die eine Überweisung stattfinden soll oder bei der ein angebliches Guthaben verfügbar sei.
Die Betrüger verlangen dann Geld in Form einer Gebühr oder fordern persönliche Daten (Adresse, Geburtsdatum, Kontodaten oder Telefonnummer). Sobald das Geld bezahlt oder die Daten herausgegeben wurden, sind die Betrüger nicht mehr erreichbar.