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Berichterstattung über die Geldpolitik 2003
1. Ausgangslage
2. Senkung des Zielbandes im März
3. Lockerung der monetären Bedingungen durch Tieferbewertung des Frankens
4. Keine weiteren Veränderungen des Zielbandes bis Ende Jahr
5. Inflationsprognose signalisiert Zinserhöhung in der mittleren Frist
6. Starkes Geldmengenwachstum
7. Festhalten an expansiver Geldpolitik trotz starken Geldmengenwachstums
8. Grafiken
1. Ausgangslage
An der vierteljährlichen Lagebeurteilung im Dezember 2002 war die Nationalbank davon ausgegangen, dass das schweizerische Wirtschaftswachstum im Jahre 2003 bei 1% liegen und ein nachhaltiger Konjunkturaufschwung erst im Laufe der zweiten Jahreshälfte eintreten werde. Unter der Annahme eines konstanten Dreimonats-Libors von 0,75% prognostizierte sie für die nächsten Jahre Inflationsraten zwischen 0,7% (Jahresdurchschnitt 2003) und 1,6% (2005). Es schien deshalb angemessen, das Zielband für den Dreimonats-Libor unverändert auf dem seit dem 26. Juli 2002 geltenden Niveau von 0,25% bis 1,25% zu belassen.