Sechste Banknotenserie 1976
Ende der sechziger Jahre überdachte die SNB ihre Politik betreffend Gestaltung und Herstellung der Noten vollständig neu. Die Nationalbank übernahm zum ersten Mal die alleinige Federführung bezüglich Planung, Organisation und Realisation in Zusammenarbeit mit Grafikern, Druckern, Papierfabrikanten, Druckfarben- und Maschinenproduzenten. Geändert wurde auch das Konzept der Notenserie, das heisst die Wahl der Themen und die grafische Gestaltung. So entstanden sechs Noten, deren Vorderseite jeweils vom Porträt einer historischen Persönlichkeit dominiert wird und die entsprechende Rückseite immer einen thematisch engen Bezug zur dargestellten Persönlichkeit hat. (Literaturhinweis: Die schweizerische Banknote 1907 - 1997, Michel de Rivaz, COLLECTION LA MEMOIRE DE L'OEIL, ISBN 2-88100-080-0)