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Das Gestaltungsprinzip

Wenn Sie auf eine der Banknoten in der Übersicht klicken, erscheinen detaillierte Informationen über die Note und die darauf abgebildete Persönlichkeit.

Die Vorderseite jeder Banknote wird vom Porträt der Persönlichkeit dominiert, der die Note gewidmet ist.

Alle Abbildungen auf der Rückseite jeder Note haben einen engen Bezug zum Werk der porträtierten Persönlichkeit.

 
A

Die Arbeitssituation

Als Ergänzung zum Porträtbild findet sich in der linken oberen Ecke ein fotografisches Bild, das die porträtierte Persönlichkeit in einer für sie typischen Arbeitssituation zeigt.

B

Das Porträt

Im Unterschied zu den Kupferstichoriginalen auf traditionellen Banknoten geht jedes Porträtbild dieser Noten auf eine zeitgenössische Fotografie zurück, die in aufwendiger Bildbearbeitungstechnik als Notenporträt aufbereitet wurde.

A

«Lotar II» (1964)

Die Bronzebüste zeigt Giacomettis Faszination für Oberflächen. Die starke Modulation durch Finger und Modelliermesser lässt viele seiner Figuren wie Felsgestein aussehen. Die unebene Oberfläche bewirkt intensive Licht- und Schattenspiele.

B

«Homme qui marche I» (1960)

Der schreitende Mann - hier aus verschiedenen Perspektiven viermal dargestellt - ist eine von Giacomettis berühmtesten Figuren. In ihr gelingt dem Künstler die Umsetzung einer körperlichen Bewegung. Das natürliche Gleichgewicht des Schreitens symbolisiert für Giacometti die eigene Lebenskraft.

C

Die Zeit-Raum-Beziehung

Die Skizze stammt aus Giacomettis autobiografischem Text «Le Rêve, le Sphinx et la mort de T.» (1946). Da der lineare Erzählstil seinem Erleben nicht gerecht wurde, suchte Giacometti nach einer modellhaften Lösung: Die Zeit stellt er als horizontale Scheibe dar, deren einzelne Segmente für verschiedene Geschehnisse stehen. Die Tafeln am Rande halten die dazugehörenden Geschichten fest.