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Internationale Währungszusammenarbeit
Weil der weltweite Austausch von Gütern und Dienstleistungen wächst, ist für die Schweiz die internationale Zusammenarbeit in Währungsfragen von Bedeutung. Die Schweiz ist daher Mitglied des Internationalen Währungsfonds (IWF), in dem sie durch den Notenbankpräsidenten und den Finanzminister vertreten wird. Der IWF prüft regelmässig die Wirtschaftspolitik seiner Mitgliedsländer und analysiert die Entwicklung der Weltwirtschaft. Im Notfall greift er seinen Mitgliedern mit Krediten unter die Arme. Die Nationalbank ist zudem an der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) beteiligt, welche die internationale Währungszusammenarbeit fördert. Ein weiteres wichtiges Gremium bildet die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Und schliesslich unterhält die Nationalbank auch rege Kontakte zu den anderen Notenbanken.
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