SNB BNS
www.snb.chSitemapBestellenFrançaisItalianoEnglish
Lexikon
 
Suchen
Die Welt der Nationalbank
Fragen und Antworten
Lexikon
A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
Die Summe aller Geldzahlungen in Form von Bargeld oder bargeldlos durch Umbuchung von einem Konto auf ein anderes bezeichnet man als Zahlungsverkehr. Der überwiegende Teil des bargeldlosen Zahlungsverkehrs in der Schweiz wird über das Swiss Interbank Clearing, über die verschiedenen Interbank-Dienstleistungen (z.B. Debitkarten-Transaktionen, Kreditkarten oder Belastungen auf Wertkarten) und über das Zahlungssystem der Post abgewickelt.
 
Anderer Begriff für Notenbank. Der Ausdruck «Zentralbank» vermittelt die Idee einer zentralen Stelle, die Geld ausgibt, dadurch die Geldversorgung des Landes regelt und sich im Zentrum des Zahlungsverkehrs befindet. Beim Begriff «Notenbank» steht die Vorstellung des Notenmonopols im Vordergrund.
 
Bandbreite, in der die Schweizerische Nationalbank ihren Referenzzinssatz, den Dreimonate-Libor-Satz für Franken-Anlagen, halten will. Die Nationalbank kommuniziert mit der Festlegung des Zielbandes ihre geldpolitischen Absichten. Mit einer Erhöhung signalisiert sie eine Verschärfung, mit einer Senkung eine Lockerung der Geldpolitik. Über die Repo-Geschäfte stellt sie den Banken mehr oder weniger Geld zur Verfügung und sorgt so dafür, dass der Libor-Satz innerhalb des festgelegten Bandes bleibt.
 
Der Preis für die Überlassung eines Geldbetrages während einer bestimmten Zeitdauer. Der Zins ist vom Schuldner an den Gläubiger zu zahlen. Er wird in Prozenten der zur Verfügung gestellten Summe ausgedrückt (Zinssatz) und bezieht sich in der Regel auf die Dauer eines Jahres.