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Die Welt der Nationalbank
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Siehe Wechselkurs.
 
Begriff, der oft in Form des Begriffspaars «Geld- und Währungspolitik» vorkommt. Bei der Währungspolitik steht das Zusammenspiel der verschiedenen nationalen Währungen im Vordergrund, bei der Geldpolitik die Frage der richtigen Dosierung der Geldversorgung eines Landes. In der Praxis wird heute meist nur noch der Begriff Geldpolitik verwendet, der allfällige Massnahmen der Zentralbanken zur Beeinflussung der Wechselkurse mit einschliesst. (Autonome Geldpolitik).
 
Auf fremde Währungen oder Gold lautende Vermögenswerte einer Zentralbank (Devisenanlagen). Die Währungsreserven stellen neben den Forderungen aus Repo-Geschäften den grössten Teil der Vermögenswerte der Nationalbank dar.
 
Preis einer Währung, ausgedrückt in Einheiten einer anderen Währung. Meistens gibt der Wechselkurs an, wie viel inländisches Geld für eine bestimmte Menge ausländischer Währung bezahlt werden muss.
 
Die Weltbank wurde zusammen mit dem Internationalen Währungsfonds im Jahre 1944 in Bretton Woods (USA) gegründet und ist heute die grösste Entwicklungsbank. Sie hat zum Ziel, mit finanzieller Hilfe die Entwicklung ärmerer Länder zu fördern und deren Lebensstandard zu heben. Die Schweiz ist seit 1992 Mitglied der Weltbank.
 
Auch: Wertschriften, Valoren oder Titel. Urkunden, mit denen ein Recht auf Eigentum oder auf ein Guthaben verknüpft ist. Aktien und Schuldverschreibungen bzw. festverzinsliche Obligationen sind die wichtigsten Wertpapier-Kategorien, die am Kapitalmarkt gehandelt werden.
 
Siehe Wertpapiere.