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Die Welt der Nationalbank
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Deflation bedeutet ein über längere Zeit sinkendes Preisniveau und ist damit das Gegenteil von Inflation.
 
Ansprüche auf Zahlungen in fremder Währung, meist in Form von Guthaben bei ausländischen Banken, im Ausland zahlbare Schecks und Wechsel. Auf fremde Währung lautende Banknoten und Münzen sind keine Devisen, sondern Sorten.
 
Die Devisenanlagen der Nationalbank bilden zusammen mit dem Gold die Währungsreserven der Nationalbank. Sie bestehen zum grössten Teil aus sicheren, auf fremde Währungen lautenden Wertpapieren und zu einem kleineren Teil aus Festgeldern (Termingelder) bei erstklassigen Banken.
 
Kombination aus einem Kauf (Verkauf) von Devisen zum jeweiligen Tageskurs und dem gleichzeitigen Rückkauf (Kauf) dieser Devisen zu einem späteren Termin. Der Devisenswap ist eines der geldpolitischen Instrumente der Nationalbank.
 
Die Geschäftsleitung der Schweizerischen Nationalbank. Das Direktorium besteht aus drei Personen: dem Präsidenten, dem Vizepräsidenten und einem weiteren Mitglied. Zusammen mit ihren Stellvertretern bilden sie das Erweiterte Direktorium. Das Direktorium ist insbesondere zuständig für die Geld- und Währungspolitik, die Strategie zur Anlage der Aktiven und für die internationale Währungszusammenarbeit. Das Erweiterte Direktorium ist zuständig für die operativ-betriebliche Führung der Nationalbank. Die Mitglieder des Direktoriums und ihre Stellvertreter werden vom Bundesrat auf Vorschlag des Bankrats ernannt.